Das KI-Wearable, das dich produktiver macht. Omi zeichnet alles auf, was du sagst und hörst, und erstellt automatisch Zusammenfassungen, Aufgaben und Erinnerungen. Durchsuchbar, vernetzt und mit maximaler Privatsphäre.




Hey, passiert dir das auch? Du sitzt in einem Meeting, nickst brav, denkst dir „Das merke ich mir definitely", und fünf Minuten später? complete blackout. Oder du hast das superspannende Gespräch mit einem wichtigen Kontakt geführt, und zwei Tage später weißt du nur noch: „War das der mit dem Startup oder der vom Konzern?"
Genau das ist der Schmerz, den wir alle kennen. Reden, reden, reden – und am Ende bleibt nichts hängen. Zu viele Meetings, zu viele Gespräche, zu viele Ideen. Unser Gehirn ist einfach nicht gemacht für diese Informationsflut.
Hier kommt Omi ins Spiel. Und nein, Omi ist nicht irgendein Sprachassistent, der auf Befehl wartet. Omi ist dein Personal AI – quasi dein zweites Gehirn. Der Unterschied? Die meisten KI-Tools antorten nur, wenn du fragst. Omi hingegen versteht dich, erinnert sich an dich, und schiebt dich aktiv an.
Das klingt doch fast ein bisschen gruselig? Ist es aber gar nicht. Die Grundidee von Omi ist eigentlich ziemlich simpel: „Das nächste KI-Ding ist nicht Intelligenz – es ist persönlicher Kontext." Omi kennt deine Gespräche, deine Meetings, deine Ideen. Und kann dir genau das zurückgeben, wenn du es brauchst.
Mittlerweile nutzen über 300.000 Profis Omi täglich. Es gibt mehr als 500 verifizierte Bewertungen, und die großen Tech-Medien – Forbes, TechCrunch, Wired, The Verge, Wall Street Journal – haben alle darüber berichtet. Das Ding ist also nicht irgendein Nischen-Produkt, sondern wird ernst genommen.
Stell dir vor: Du sitzt in einer Besprechung. Früher hättest du wie wild mitgeschrieben, kaum zugehört, und am Ende trotzdem nichts verstanden. Mit Omi? Du drückst auf Aufnahme und hörst einfach nur zu. Danach kriegst du: komplette Transkription, eine strukturierte Zusammenfassung, und ganz automatisch die Action Items rausgezogen. Willst du später wissen, was besprochen wurde? Einfach suchen – fertig.
Oder andersrum: Du hast vor zwei Wochen einen wichtigen Kunden getroffen. Wie hieß der nochmal? Was waren seine Hauptaugenmerke? Normalerweise: Pech gehabt. Mit Omi fragst du einfach: „Was habe ich das letzte Mal mit Herrn Schmidt besprochen?" – und kriegst sofort die Antwort. Dein Gedächtnis, perfekt durchsuchbar.
Und weißt du, was Studenten besonders lieben? Omi im Hörsaal. Du konzentrierst dich aufs Zuhören, und Omi macht die Notizen. Danach hast du sauber aufbereitete Vorlesungs-Notizen, fast wie von einem ghostwriter – nur eben von deiner eigenen KI.
„Aber ich hab doch ständig Ideen unter der Dusche!" – Ja, das kennt jeder. Einfach Omi einschalten und reinplappern. Aus deinen Chaos-Gedanken macht Omi brauchbares Material für dein nächstes Blogpost, Skript oder whatever.
Das Ganze basiert auf drei Kernfähigkeiten: Capture Everything (alles aufnehmen), Recall Instantly (sofort erinnern), und Automate Your Work (Arbeit automatisieren). Ein besonders cooles Feature ist die Brain Map – deine Erinnerungen sind nicht einfach nur abgespeichert, sondern miteinander vernetzt. Wie bei deinem echten Gehirn.
Probier mal: Lass Omi dir abends einen Tagesrückblick geben, bevor du schlafen gehst. Du wirst überrascht sein, wie viele geniale Einfälle du hattest – und längst vergessen hast.
Omi ist für ganz unterschiedliche Menschen gemacht. Hier die klassischen Szenarien:
Wissensarbeiter & Büromenschen – Du verbringst den halben Tag in Meetings und hast das Gefühl, nichts Wesentliches zu schaffen? Omi nimmt dir die Meeting-Dokumentation ab. Transkription, Zusammenfassung, Aufgaben- Extraktion – alles automatisch. Du kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt.
Vertrieb & Business Development – Du triffst so viele potenzielle Kunden, dass du unmöglich alle Details im Kopf behalten kannst. Omi merkt sich每一个客户的背景、偏好、besprochene Themen. Beim nächsten Mal weißt du genau, worauf du aufbauen kannst. Kein peinliches „Erzähl mir nochmal..." mehr.
Studenten & Forscher – Vorlesungen, Seminare, Konferenzen – so viel Input, und dann ist die Klausur plötzlich da. Omi dokumentiert alles und macht daraus durchsuchbare, strukturierte Notizen. Lernen wird wieder möglich, weil du nicht mehr nebenbei mitschreiben musst.
Creator & Autoren – Kreative Ideen kommen bekanntlich in den unmöglichsten Momenten. Omi fängt sie ein, bevor sie verschwinden. Aus deinen Sprach-Notizen entstehen Rohstoffe für Artikel, Skripte, Bücher. Dein persönlicher Ideen-Generator.
Fitness-Enthusiasten – „Wie lange hab ich eigentlich heute trainiert? Welche Übungen habe ich gemacht?" Statt mühsam Tagebuch zu führen, sprichst du einfach mit Omi. Automatische Auswertung, Fortschritts-Tracking, ganz ohne Tippen.
Mehrsprachler – Arbeitest du mit internationalen Teams? Omi unterstützt über 25 Sprachen, inklusive Echtzeit-Übersetzung. Keine Missverständnisse mehr, keine Sprachbarrieren.
Wenn du dich in einem dieser Szenarien wiedererkennst, wird Omi dein Leben leichter machen. Kein Witz.
Klingt alles schön und gut – aber wie sieht das Teil eigentlich aus? Hier die nackten Fakten:
Größe und Design – Omi ist 2,5 cm Durchmesser × 1,5 cm Höhe. Das ist ungefähr so groß wie ein 2-Euro-Stück, nur dünner. Klein genug, um fast unsichtbar an der Kleidung getragen zu werden.
Akku – 150 mAh. Das klingt erstmal nach wenig, aber es reicht für 10–14 Stunden Dauernutzung. Geladen wird über ein magnetisches Dock mit USB-C. Easy.
Aufnahme-Qualität – Zwei Mikrofone an Board. Omi kann Sprecher erkennen (weiß also, wer was gesagt hat) und hat Geräuschunterdrückung. Selbst in lauten Umgebungen kommt was Brauchbares raus.
Konnektivität – Bluetooth 5.1 und Wi-Fi 2,4/5 GHz sind verbaut. Die Verbindung zu deinem Phone oder Laptop ist stabil.
Latenz – Bei Echtzeit-Verarbeitung: 500–2.000 ms. Das ist quasi sofort. Wenn du offline aufnimmst und es später verarbeitest, dauert's 10–20 Sekunden – völlig okay.
Offline-Fähigkeit – Omi kann komplett ohne Internet laufen. Die Aufnahme passiert lokal auf dem Gerät, die Daten werden erst später in die Cloud geschickt (wenn du willst). Deine Privatsphäre, deine Kontrolle.
Sicherheit – Hier wird's ernst. TLS-Verschlüsselung bei der Übertragung, AES-256-GCM beim Speichern. SOC-2- und HIPAA-konform. Deine Daten sind also so sicher wie bei nem Bank-Tresor.
Kompatibilität – iOS 15+, Android 7+, alle Browser, und sogar Apple Watch wird unterstützt. Egal welchen Tech-Stack du fährst, Omi funktioniert.
Jetzt wird's konkret – was kostet der Spaß? Omi funktioniert nach einem einfachen Modell: Hardware kaufst du einmal, Subscription ist optional.
| Plan | Preis | Was du kriegst |
|---|---|---|
| Kostenlos | 0 € | Unbegrenzte lokale Transkription + 1.200 Min. Cloud-Transkription pro Monat |
| Omi Unlimited | ~16 €/Monat | Unbegrenzte Cloud-Transkription, alle Features |
| Omi Gerät | 89 € (einmalig) | Die Hardware – wird für alle Pläne benötigt |
Zur Einordnung: Das Gerät kostet 89 Euro – einigermaßen fair für die Technik, die drinsteckt. Der Monatsabo startet bei 16 Euro, und dafür kriegst du unbegrenztes Cloud-Transkribieren. Heißt: Egal wie viel du aufnimmst, Omi verarbeitet alles ohne Limits.
Aber – und das ist wichtig – du kannst Omi auch komplett ohne Abo nutzen. Die kostenlose Version ist echt nicht schlecht: Unbegrenzte lokale Transkription (also alles, was auf deinem Gerät bleibt) plus 1.200 Minuten Cloud pro Monat. Für den Einstieg oder moderate Nutzung völlig ausreichend.
Was lohnt sich? Als Einzelperson kommst du mit dem Free-Plan locker zurecht. Wenn du aber full-time damit arbeitest, Meetings am laufenden Band hast, oder einfach alles in die Cloud wandern soll – dann sind die 16 Euro monatlich gut investiert. Comparé zu nem menschlichen Notizenschreiber (gibt's ab ~50 €/Stunde) ist das ein Schnäppchen.
Omi zeichnet auf, was du sagst UND was du hörst. Klar, wenn andere in der Nähe sprechen, kriegt Omi die auch mit. Also: Frag am besten vorher um Erlaubnis, und halt dich an die lokalen Gesetze zum Thema Aufnahme.
Überhaupt nicht. Omi ist bewusst einfach designed: Aufladen, einschalten, mit dem Phone verbinden, Aufnahme drücken – und fertig. Keine Config, kein Setup-Wahnsinn. Mein Großvater würde es hinkriegen. Probably.
Definitiv. Omi ist SOC-2- und HIPAA-konform, nutzt TLS-Verschlüsselung bei der Übertragung und AES-256-GCM beim Speichern. Und ganz wichtig: Omi nutzt deine Daten NICHT zum Training von KI-Modellen. Deine Daten bleiben deine Daten. Du kannst sie jederzeit exportieren oder löschen.
Ja, aktuell schon. Omi braucht ein iPhone oder Android-Gerät als Companion. Es gibt aber auch eine Mac-Desktop-App und eine Browser-Version – die brauchen trotzdem ein Phone für die Ersteinrichtung.
Nope. Noch nicht. Die erste Version ist rein audiobasiert. Das Brain-Interface-Teil ist in Planung – soll laut Roadmap irgendwann 2026–2027 kommen. Bis dahin: klassische Aufnahme, kein Telepathie-Spam.
Nein! Omi funktioniert auch komplett ohne Subscription. Der kostenlose Plan ist echt stark – 1.200 Cloud-Minuten pro Monat plus unbegrenzte lokale Transkription. Wenn das nicht reicht, kannst du jederzeit auf Unlimited upgraden.
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