UPCGen

UPCGen - Der vertrauenswürdigste kostenlose Barcode-Generator für Amazon FBA Shopify und KDP

Vor 1 Tagen gestartet

Haben Sie Probleme mit Barcodes für Ihre Produkte? UPCGen ist ein kostenloser Online-Barcode-Generator für Amazon FBA-Verkäufer, Shopify-Händler und Self-Publisher. Er erstellt GS1-konforme UPC-A-, EAN-13-, FNSKU-, Data-Matrix- und weitere Barcodes mit automatischer Prüfziffern-Validierung. Generieren Sie bis zu 10.000 Barcodes in Batches, exportieren Sie als PNG, SVG, PDF oder EPS, und folgen Sie plattformspezifischen Anleitungen für Amazon, Etsy, eBay und Walmart. Keine Registrierung für die Basisfunktion erforderlich, und wir sagen ehrlich, wann Sie eine echte GS1-Nummer benötigen.

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Was ist UPCGen? Ein Einstieg in die Welt der Barcodes

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein neues Produkt entwickelt, sind bereit für den Verkauf auf Amazon, Shopify oder Etsy – und dann stoßen Sie auf eine Hürde: Sie brauchen einen Barcode. Aber welchen? UPC, EAN, FNSKU? Und müssen Sie dafür wirklich bezahlen?

Viele Online-Verkäufer stehen genau vor dieser Frage. Die Welt der Barcodes wirkt auf den ersten Blick undurchsichtig. Dabei ist das Grundprinzip einfach: Ein Barcode ist wie ein digitaler Fingerabdruck für Ihr Produkt. Er ermöglicht es, dass Ihr Artikel weltweit in Lagern, an Kassen und in Versandzentren eindeutig identifiziert werden kann.

Genau hier setzt UPCGen an – ein kostenloser Online-Barcode-Generator, der speziell für die Bedürfnisse von E-Commerce-Händlern entwickelt wurde. Ob Sie ein Amazon FBA-Verkäufer sind, einen Shopify-Shop betreiben, auf Etsy verkaufen oder Bücher über Amazon KDP veröffentlichen – UPCGen hilft Ihnen, den passenden Barcode zu erstellen.

Was macht UPCGen besonders?

Das Tool unterscheidet sich von anderen Barcode-Generatoren durch ein entscheidendes Merkmal: Transparenz. UPCGen generiert nicht einfach irgendein Bild – es erzeugt Barcodes, die den GS1-Standard erfüllen, und sagt Ihnen gleichzeitig ehrlich, wann Sie einen echten, registrierten GS1-Barcode benötigen und wann der kostenlose Barcode völlig ausreicht.

  • Für interne Zwecke, Tests, Prototypen oder Plattformen mit GTIN-Befreiung (z. B. bestimmte Kategorien auf Etsy oder Shopify) können Sie Barcodes kostenlos bei UPCGen erstellen.
  • Für den kommerziellen Verkauf auf Amazon, Walmart oder bei großen Einzelhändlern benötigen Sie einen bei GS1 registrierten UPC-Code – UPCGen erklärt Ihnen, warum das so ist.
Die 4 Kernpunkte auf einen Blick
  • Kostenlose Generierung von 9 Barcode-Typen: UPC-A, UPC-E, EAN-13, EAN-8, ISBN, ITF-14, Code 128, FNSKU und Data Matrix
  • Automatische Prüfziffern-Validierung – jeder generierte Barcode ist garantiert scannbar
  • Batch-Generierung – bis zu 10.000 Barcodes auf einmal, Export in CSV, PNG, PDF, SVG und EPS
  • Ehrliche Beratung – UPCGen sagt klar, wann ein echter GS1-Barcode nötig ist und wann der kostenlose reicht

UPCGen unterstützt über 50 Plattformen, darunter Amazon, Shopify, Etsy, eBay, Walmart und Amazon KDP. Jede Plattform hat eigene Anforderungen an Barcodes – UPCGen bietet dafür spezifische Anleitungen, damit Ihr Listing nicht wegen eines falschen Barcodes abgelehnt wird.


Die Kernfunktionen von UPCGen: Was können Sie damit tun?

UPCGen ist weit mehr als ein simpler Barcode-Generator. Jede Funktion ist darauf ausgelegt, ein spezifisches Problem zu lösen. Schauen wir uns die wichtigsten Funktionen im Detail an.

1. Neun Barcode-Typen – für jede Anwendung der richtige Code

Die erste Frage, die sich stellt: Welchen Barcode brauche ich überhaupt? UPCGen unterstützt neun verschiedene Barcode-Typen, jeder mit einem eigenen Generator und einer eigenen Prüfziffern-Berechnung.

Barcode-Typ Anwendung Besonderheit
UPC-A Nordamerikanischer Einzelhandel (Amazon, Walmart) 12-stellig, GS1-Prüfziffer
EAN-13 Internationaler Einzelhandel 13-stellig / GTIN-13, weltweit akzeptiert
UPC-E Kompaktversion von UPC-A 6 effektive Stellen, für kleine Verpackungen
EAN-8 Kleine Verpackungen 8-stellig, z. B. für Kosmetik oder Kleinteile
ISBN Buchveröffentlichung (KDP) Standard für Buchhandel und Bibliotheken
ITF-14 Versandkartons / Logistikeinheiten Für äußere Umverpackungen und Paletten
Code 128 Hochdichte alphanumerische Codierung Flexibel für Lager- und Versandetiketten
FNSKU Amazon FBA (Fulfillment by Amazon) X00-Präfix + 7 Zeichen, nur für Amazon
Data Matrix 2D-Code für Pharma und Medizintechnik Reed-Solomon-Fehlerkorrektur, GS1 AI Syntax

Jeder Generator verfügt über eine integrierte Prüfziffern-Berechnung. Das bedeutet: Wenn Sie eine 11-stellige Zahl für UPC-A eingeben, berechnet UPCGen automatisch die fehlende 12. Ziffer – die Prüfziffer. Nur wenn die Prüfziffer stimmt, wird der Barcode gerendert. Falsche Barcodes werden abgelehnt.

2. Der Prüfziffern-Validator (Check Digit Validator)

Haben Sie bereits einen Barcode von einer anderen Quelle und sind unsicher, ob er gültig ist? Der Validator von UPCGen überprüft ihn für Sie.

Die Technik dahinter: Der Validator verwendet den GS1 Modulo-10-Algorithmus, bei dem die Ziffern abwechselnd mit 3 und 1 gewichtet werden. Das Ergebnis muss durch 10 teilbar sein – nur dann ist der Barcode gültig und scannbar.

So nutzen Sie ihn: Kopieren Sie die Ziffernfolge Ihres vorhandenen Barcodes in das Eingabefeld des Validators, und UPCGen berechnet sofort, ob die Prüfziffer korrekt ist. Falls nicht, zeigt das Tool an, welche Ziffer eigentlich richtig wäre.

3. Batch-Generierung und Multi-Format-Export

Stellen Sie sich vor, Sie führen 500 neue Produkte gleichzeitig ein. Jedes einzeln zu bearbeiten wäre extrem zeitaufwendig. Mit UPCGen können Sie bis zu 10.000 Barcodes auf einmal generieren.

Der Export erfolgt in fünf Formaten:

  • CSV – für Datenbanken und Tabellenkalkulationen
  • PNG Panel – als Bild für Produktfotos und Listings
  • PDF – druckfertige Dokumente für Etiketten
  • SVG – skalierbare Vektorgrafiken für Web und Design
  • EPS – professionelles Druckformat für industrielle Etiketten
💡 Praxis-Tipp

Exportieren Sie Barcodes als PDF, wenn Sie sie auf Etikettenbögen drucken möchten. Für die Einbindung in Produktfotos eignet sich PNG mit transparentem Hintergrund am besten.

4. Data Matrix für Pharma und Medizintechnik

Der Data Matrix ist ein zweidimensionaler Barcode, der besonders in regulierten Branchen zum Einsatz kommt. Anders als ein QR-Code nutzt Data Matrix eine L-förmige Suchstruktur und ist extrem platzsparend – zuverlässig scannbar ab einer Größe von nur 2,5 × 2,5 mm.

Die technischen Highlights:

  • Reed-Solomon-Fehlerkorrektur: Bis zu ~30% beschädigte Fläche können rekonstruiert werden
  • GS1 Application Identifier Syntax: Kodierung von GTIN, Chargennummer, Verfallsdatum und Seriennummer
  • Modulgrößen: Von 10×10 bis 144×144 Module
  • Maximale Kapazität: 2.335 alphanumerische oder 3.116 numerische Zeichen

Anwendungsfälle: Pharmazeutische Serialisierung (DSCSA in den USA, EU FMD in Europa), FDA UDI für Medizinprodukte, PCB-Markierung in der Elektronik und direkte Teilekennzeichnung in der Automobilindustrie.

5. Plattform-spezifische Anleitungen

UPCGen geht über die reine Barcode-Generierung hinaus. Für jede der sechs Hauptplattformen gibt es eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  • Amazon (upcgen.com/for/amazon): Anforderungen an UPC vs. FNSKU, Label-Größen (1×2 Zoll), GTIN-Befreiung
  • Shopify (upcgen.com/for/shopify): GTIN-Pflicht, Integration in Produktdaten
  • Etsy (upcgen.com/for/etsy): Wann ein Barcode nötig ist, GTIN-Befreiung nutzen
  • eBay (upcgen.com/for/ebay): Produktidentifikatoren für bessere Sichtbarkeit
  • Walmart (upcgen.com/for/walmart): GS1-Anforderungen für Marketplace-Verkäufer
  • Amazon KDP (upcgen.com/for/kdp): ISBN-Barcode für Buchcover
  • Kostenlos, ohne Registrierung nutzbar (1 Barcode / 24h)
  • Prüfziffern-Prüfung automatisch integriert
  • Batch-Generierung bis 10.000 für hohe Effizienz
  • Multi-Format-Export (CSV, PNG, PDF, SVG, EPS)
  • Plattform-Guides für Amazon, Shopify, Etsy, eBay, Walmart, KDP
  • Tägliches Limit im kostenlosen Modus (1 anonym / 5 registriert)
  • Kommerzieller Verkauf erfordert echten GS1-Barcode (nicht kostenlos generierbar)

Wer nutzt UPCGen? Sieben praktische Anwendungsszenarien

Ein Werkzeug ist immer nur so gut wie die Probleme, die es löst. Hier sind sieben konkrete Szenarien, in denen UPCGen zum Einsatz kommt.

1. Amazon FBA-Verkäufer: Produkt-Labeling fürs Fulfillment

Das Problem: Für den Verkauf auf Amazon FBA benötigen Sie zwei Barcodes – einen UPC-A für die Produktlistung und einen FNSKU für die physische Kennzeichnung im Amazon-Lager. Fehlerhafte Barcodes führen zu Verzögerungen beim Wareneingang.

Die Lösung mit UPCGen:

  1. Generieren Sie einen UPC-A für Testzwecke oder verwenden Sie Ihren GS1-registrierten UPC
  2. Holen Sie sich den FNSKU-Code aus Seller Central (X00-Präfix)
  3. Rendern Sie den FNSKU im UPCGen-FNSKU-Generator als druckfertiges Etikett im Standardformat 1×2 Zoll (25×51 mm) bei 300 DPI

Das Ergebnis: Jeder Barcode ist prüfzifferngeprüft und garantiert scannbar. Amazon akzeptiert das Format – und Ihre Ware gelangt problemlos ins Lager.

2. Multi-Plattform-Händler: Shopify, Etsy, eBay und Walmart

Das Problem: Jede Plattform hat eigene Anforderungen an GTINs (Global Trade Item Numbers). Was bei Shopify funktioniert, kann bei Walmart zur Ablehnung führen.

Die Lösung: UPCGen bietet plattformspezifische Anleitungen, die genau erklären, welcher Barcode-Typ wo verwendet werden darf und welche Ausnahmen (GTIN-Befreiung) es gibt.

Das Ergebnis: Sie vermeiden kostspielige Ablehnungen und verkürzen die Zeit bis zur Produktaktivierung.

3. Self-Publisher: ISBN-Barcode für Amazon KDP

Das Problem: Jedes Buch auf Amazon KDP benötigt einen ISBN-Barcode für das Cover. Traditionelle Workflows sind umständlich.

Die Lösung: Nutzen Sie den ISBN-Generator von UPCGen, um aus Ihrer ISBN-Nummer einen druckfertigen Barcode zu erstellen – in Sekundenschnelle, kostenlos.

4. Großhändler mit hohem SKU-Volumen

Das Problem: Eine neue Kollektion mit 800 SKUs gleichzeitig einführen – das bedeutet 800 einzelne Barcodes.

Die Lösung: Mit der Batch-Funktion von UPCGen erstellen Sie alle 800 Barcodes auf einmal. Export als CSV für Ihr System und als PDF für den Etikettendruck.

Das Ergebnis: Stundenlange Arbeit wird auf wenige Minuten komprimiert.

5. Pharmazeutische Serialisierung und Compliance

Das Problem: Die US-amerikanische DSCSA und die europäische EU FMD schreiben eine Serialisierung von Arzneimitteln mit Data Matrix-Codes vor. Die technischen Anforderungen sind hoch.

Die Lösung: Der Data Matrix-Generator von UPCGen unterstützt die GS1 Application Identifier Syntax – Sie können GTIN, Chargennummer, Verfallsdatum und Seriennummer in einem kompakten 2D-Code kodieren. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur stellt sicher, dass der Code auch bei Beschädigungen noch lesbar ist.

6. Lager und Logistik: ITF-14 für Versandkartons

Das Problem: Versandkartons und Paletten benötigen einen eigenen Barcode zur Identifikation der Logistikeinheit – den ITF-14.

Die Lösung: Generieren Sie mit dem ITF-14-Generator von UPCGen den passenden Barcode für Ihre Umverpackungen.

Das Ergebnis: Ihre Logistikkette läuft reibungslos – der Barcode ist an jeder Station scannbar.

7. Entwicklung und Testing

Das Problem: Sie entwickeln eine E-Commerce-Plattform oder ein Warenwirtschaftssystem und brauchen Testdaten – aber Sie möchten keine echten GS1-Nummern verwenden.

Die Lösung: UPCGen generiert syntaktisch korrekte Barcodes mit gültigen Prüfziffern. Sie sind scannbar und perfekt für Testumgebungen geeignet.

💡 Entscheidungshilfe: Welche Barcode-Lösung passt zu Ihnen?

Neue Amazon FBA-Verkäufer: Starten Sie mit dem Amazon FBA-Barcode-Guide auf upcgen.com/learn/amazon-fba-barcode-requirements. Dort erfahren Sie alles über UPC vs. FNSKU und GTIN-Befreiung – bevor Sie den ersten Barcode generieren.


Schnellstart: Generieren Sie Ihren ersten Barcode in 3 Minuten

Sie möchten sofort loslegen? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit Sie in weniger als drei Minuten Ihren ersten Barcode erstellen und exportieren können.

Schritt 1: Barcode-Typ auswählen

Besuchen Sie upcgen.com und wählen Sie den passenden Barcode-Typ. Für den Start empfehlen wir UPC-A – den Standard für den nordamerikanischen Einzelhandel.

Schritt 2: Zahlenfolge eingeben

Für einen UPC-A-Barcode benötigen Sie eine 11-stellige Nummer (die 12. Ziffer – die Prüfziffer – wird automatisch berechnet). UPCGen zeigt Ihnen live an, ob die eingegebene Zahl gültig ist.

Beispiel: Geben Sie 12345678901 ein. UPCGen berechnet daraus 123456789012 – mit korrekter Prüfziffer.

Schritt 3: Vorschau prüfen

Der Barcode wird in Echtzeit als Vorschaubild angezeigt. Achten Sie darauf, dass die Strichcode-Linien klar und sauber erscheinen – so stellen Sie sicher, dass der Barcode später problemlos gescannt werden kann.

Schritt 4: Exportieren

Wählen Sie Ihr bevorzugtes Exportformat:

  • PNG – für die Verwendung in Produktfotos
  • SVG – für Webanwendungen (skalierbar ohne Qualitätsverlust)
  • PDF – für den Etikettendruck
  • EPS – für professionelle Druckvorlagen

Schritt 5: Download und Nutzung

Laden Sie die Datei herunter und verwenden Sie sie gemäß Ihrem Einsatzzweck.

Wichtig zu wissen: Die Limits des kostenlosen Modus

Nutzungsart Limit pro 24 Stunden
Anonym (ohne Registrierung) 1 Barcode
Registriert (kostenlose Anmeldung) 5 Barcodes
Abonnement Höheres oder unbegrenztes Kontingent

Für größere Mengen oder regelmäßige Nutzung empfiehlt sich ein Abonnement. Unternehmen mit speziellen Anforderungen können über hello@upcgen.com auch einen maßgeschneiderten Barcode-Workflow anfragen.

💡 Empfohlene Vorgehensweise für Einsteiger

Bevor Sie Ihren ersten Barcode generieren, lesen Sie sich auf upcgen.com/learn/barcode-types die Unterschiede zwischen UPC-A und EAN-13 durch. Die Wahl des richtigen Barcode-Typs hängt von Ihrem Zielmarkt ab: UPC-A für USA/Kanada, EAN-13 für internationale Märkte.

Spezialfall: FNSKU-Etiketten für Amazon FBA

Wenn Sie ein Amazon FBA-Verkäufer sind und FNSKU-Etiketten benötigen:

  1. Loggen Sie sich in Seller Central ein → Inventory → Manage Inventory
  2. Suchen Sie Ihr FBA-Produkt → klicken Sie auf "Print item labels"
  3. Kopieren Sie den X00-Code (10-stellig, z. B. X0000ABCDE)
  4. Gehen Sie zu upcgen.com/generators/fnsku und fügen Sie den Code ein
  5. Exportieren Sie als PDF – fertig für den Druck auf 1×2-Zoll-Etiketten

Wichtiger Hinweis: Seit dem 1. Januar 2026 übernimmt Amazon nicht mehr das Aufkleben von FNSKU-Etiketten. Sie müssen Ihre Ware bereits etikettiert an das Amazon-Lager senden.


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich meinen eigenen UPC-Code generieren?

Die kurze Antwort: Ja – aber mit Einschränkungen. Sie können bei UPCGen jederzeit einen syntaktisch korrekten UPC-A-Barcode generieren, der alle Prüfziffern-Tests besteht. Das ist perfekt geeignet für:

  • Interne Nutzung (Lagerverwaltung, Inventur)
  • Prototypen und Tests (Entwicklung, Qualitätssicherung)
  • Plattformen mit GTIN-Befreiung (bestimmte Kategorien auf Etsy oder Shopify)
  • Nicht-kommerzielle Anwendungen

Aber: Für den kommerziellen Verkauf auf Amazon, Walmart oder bei großen Einzelhändlern muss der UPC-Code bei GS1 auf Ihren Markennamen registriert sein. Der Grund: Diese Plattformen gleichen Ihren UPC mit der GS1-Datenbank ab. Wenn der Code dort nicht auf Ihr Unternehmen registriert ist, wird Ihr Listing abgelehnt. Den Barcode als Bild zu generieren, ist kostenlos – die GS1-Lizenz ist die eigentliche Kostenkomponente.

Wie viel kostet es, einen UPC-Code zu erstellen?

Diese Frage müssen wir zweiteilig beantworten:

  1. Das Barcode-Bild selbst ist kostenlos. UPCGen generiert Ihr Barcode-Bild ohne Gebühren – anonym oder nach Registrierung.

  2. Die GS1-Lizenz kostet Geld. Wenn Sie einen UPC für den kommerziellen Handel benötigen, müssen Sie sich an GS1 wenden (in den USA: gs1us.org). Die Kosten:

    • Ein einzelner GTIN: ab ca. $30 (einmalige Gebühr)
    • 10 GTINs: ca. $250 pro Jahr (Mitgliedschaftsgebühr)

Warum dieser Unterschied? Der Barcode als grafisches Element ist trivial herzustellen. Die Kosten entstehen durch die Datenbankpflege und das globale System der eindeutigen Identifikation. GS1 garantiert, dass Ihr UPC weltweit einmalig ist – das ist der Wert, den Sie bezahlen.

Warum wird mein UPC auf Amazon abgelehnt?

Amazon führt eine automatische Kreuzvalidierung Ihres UPC mit der GS1-Datenbank durch. Dabei wird geprüft, ob der Code auf Ihren Firmennamen registriert ist. Die häufigsten Ablehnungsgründe:

  • Sie haben den UPC von einem Wiederverkäufer gekauft (wie SnapUPC, Speedy Barcodes oder über eBay). Diese Codes sind oft auf einen anderen Namen registriert.
  • Der UPC ist kein echter GS1-Code, sondern wurde von einem Generator erstellt.

Die Lösung: Kaufen Sie Ihren UPC direkt bei GS1 (gs1us.org) oder über einen autorisierten Reseller wie UPCs.com (upcs.com). So stellen Sie sicher, dass der Code auf Ihren Markennamen registriert ist und Amazon ihn akzeptiert.

Welchen Barcode brauche ich für Amazon FBA?

Für Amazon FBA benötigen Sie zwei verschiedene Barcodes:

  1. Einen UPC-A (oder EAN-13 außerhalb Nordamerikas) – als Produktidentifikation für Ihre Listung. Dieser muss bei GS1 registriert sein.
  2. Einen FNSKU – als physisches Etikett auf jeder einzelnen Verkaufseinheit im Amazon-Lager.

Der Unterschied: Der UPC identifiziert das Produkt weltweit. Der FNSKU identifiziert Ihren spezifischen Bestand im Amazon-Lager. Zwei Verkäufer können dasselbe Produkt haben – aber jeder hat einen eigenen FNSKU.

Wichtig: Seit Januar 2026 klebt Amazon keine FNSKU-Etiketten mehr auf. Sie müssen Ihre Ware vor dem Versand selbst etikettieren.

Was ist der Unterschied zwischen Data Matrix und QR-Code?

Obwohl beide zweidimensional sind, unterscheiden sie sich grundlegend:

Data Matrix:

  • Verwendet eine L-förmige Suchstruktur (zwei feste Kanten)
  • Extrem kompakt – zuverlässig lesbar ab 2,5 × 2,5 mm
  • Reed-Solomon-Fehlerkorrektur – bis zu ~30% Schaden rekonstruierbar
  • Standard für Pharmazie (DSCSA, EU FMD), Medizintechnik (FDA UDI) und Elektronik (PCB-Markierung)
  • GS1 Application Identifier Syntax für GTIN, Charge, Verfall, Seriennummer

QR-Code:

  • Verwendet drei Eckmarkierungen (quadratische Suchmuster)
  • Größer – benötigt mehr Platz für dieselbe Datenmenge
  • RS-Fehlerkorrektur (4 Stufen, bis ~30%)
  • Standard für Marketing und Endverbraucher – Smartphones lesen QR-Codes nativ
  • Wird seltener in der industriellen Automatisierung eingesetzt

Faustregel: Für industrielle Anwendungen und regulatorische Compliance → Data Matrix. Für Verbraucherkommunikation und Marketing → QR-Code.

Kann ich EAN in den USA verwenden?

Ja, das ist möglich. Moderne Scanner in den USA lesen EAN-13 problemlos. Intern behandeln Kassensysteme EAN-13 wie einen UPC-A mit einer führenden Null. Die folgenden Plattformen akzeptieren EAN-13:

  • Amazon US
  • Walmart
  • Target
  • Google Shopping

Wann sollten Sie EAN-13 verwenden? Wenn Sie international verkaufen – also sowohl in den USA als auch in Europa oder Asien. Der EAN-13 ist das globale Äquivalent zum nordamerikanischen UPC-A. Ein Code für alle Märkte ist oft praktischer als zwei separate.

Sind SKU und FNSKU dasselbe?

Nein, das sind zwei verschiedene Konzepte.

  • SKU (Stock Keeping Unit): Ihre interne Produktnummer. Sie legen Format und Länge selbst fest – z. B. SHOE-BLK-42. Die SKU ist für Ihr eigenes Warenwirtschaftssystem gedacht.

  • FNSKU (Fulfillment Network SKU): Ein von Amazon generierter Code für die Lagerverwaltung in Fulfillment-Centern. Das Format ist fest vorgegeben: X00-Präfix + 7 alphanumerische Zeichen (z. B. X0000ABCDE). Sie können den FNSKU nicht selbst festlegen – Amazon weist ihn zu.

Praktische Bedeutung: Sie benötigen beide – die SKU für Ihr eigenes System, den FNSKU für Amazon FBA. Der FNSKU wird als Code-128-Barcode auf jedes einzelne Produkt geklebt.

Wie bekomme ich ein FNSKU-Etikett?

Der Weg zum FNSKU-Etikett führt über Amazon Seller Central:

  1. Einloggen in Seller Central
  2. Navigieren zu: Inventory → Manage Inventory
  3. Ihr FBA-Produkt suchen
  4. Im Aktionsmenü "Print item labels" auswählen
  5. Anzahl und Format wählen (Standard: 1×2 Zoll / 25×51 mm)
  6. PDF herunterladen und drucken

Alternative mit UPCGen: Sie können den X00-Code aus Seller Central kopieren und im FNSKU-Generator auf upcgen.com/generators/fnsku als druckfertiges Etikett rendern lassen – praktisch, wenn Sie nur einzelne Etiketten nachdrucken müssen.

Wichtig: Seit dem 1. Januar 2026 übernimmt Amazon nicht mehr das Aufkleben von FNSKU-Etiketten. Kümmern Sie sich rechtzeitig um Ihre Etikettierung vor dem Versand ans Lager.

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