
Image2Layer - Verwandelt flache Bilder in bearbeitbare Ebenen mit KI
Festgefahren bei flachen Bildern, die Sie nicht bearbeiten können? Image2Layer nutzt KI, um Motive, Objekte, Texte, Schatten und Hintergründe in bearbeitbare Ebenen zu trennen. Exportieren Sie mehrschichtige PSD-Dateien, transparente PNGs oder organisierte ZIP-Pakete. Rekonstruieren Sie verdeckte Hintergründe hinter Objekten automatisch. Für Designer, Vermarkter, Animatoren und Spielekünstler.
Was ist Image2Layer
Du kennst das Szenario zu gut: Ein Kunde schickt dir die finale Kampagnenvisual — als flaches JPG. Eigentlich müsstest du nur den Text austauschen, das Logo verschieben oder das Produkt in einem anderen Kontext zeigen. Doch statt einfach loszulegen, beginnt der mühsame Weg: Du zoomst in das Bild, zeichnest das Motiv mit dem Lasso nach, versuchst den Hintergrund zu rekonstruieren, überdeckst störende Elemente mit Stamp- und Heilungspinsel. Was eigentlich zehn Minuten dauern sollte, frisst schnell eine Stunde deiner Arbeitszeit.
Besonders frustrierend wird es, wenn du Schatten, Vordergrundobjekte oder Texte getrennt bearbeiten musst. Eine flache Datei zwingt dich dazu, jede Ebene von Hand herauszulösen — und das Ergebnis ist selten sauber. Dieser Workflow kostet Designer, Marketingteams und Content-Ersteller täglich Dutzende Stunden Produktivität.
Image2Layer löst genau dieses Problem. Das KI-gestützte Tool zerlegt jedes flache Bild (JPG, PNG oder WebP) automatisch in editierbare Ebenen: Motive, Vordergrundobjekte, Texte, Logos, Schatten und Hintergründe werden erkannt und als eigenständige Ebenen abgelegt. Du exportierst das Ergebnis als mehrschichtige PSD-Datei, als transparente PNGs oder als strukturiertes ZIP-Paket — sofort einsatzbereit in Photoshop und anderen Design-Tools.
Was Image2Layer von einfachen Hintergrundentfernungstools unterscheidet, ist die Rekonstruktion verdeckter Hintergrundbereiche. Wenn du ein Objekt bewegst oder entfernst, hinterlässt es normalerweise eine hässliche Lücke. Image2Layer rekonstruiert diese verborgenen Bereiche intelligent, sodass die Szene auch nach dem Verschieben von Elementen sauber aussieht. Dein Bild wird so zu einem produktionsreifen Asset — nicht nur ein ausgeschnittenes Motiv, sondern ein komplettes, bearbeitbares Designprojekt.
Du lädst bis zu fünf Bilder gleichzeitig hoch (jeweils maximal 24 MB) und erhältst nach wenigen Schritten ein Ergebnis, das sonst Stunden manueller Arbeit erfordert.
KI-semantische Ebenentrennung: Motive, Texte, Schatten und Hintergründe werden automatisch in eigenständige Ebenen zerlegt
Hintergrundrekonstruktion: Verdeckte Bereiche werden intelligent neu aufgebaut — kein manuelles Reparieren nötig
Export als PSD, transparente PNGs oder strukturiertes ZIP
Drei-Schritte-Workflow: Bild hochladen, Ebenen trennen, Exportieren
Kernfunktionen von Image2Layer
Semantische Ebenentrennung: Statt mühevollem Nachzeichnen — Minuten
Der größte Zeitfresser im manuellen Workflow ist das Nachzeichnen von Motiven. Gerade bei komplexen Bildern mit feinen Details, Haaren oder transparenten Texturen wird das Lasso-Tool zum Albtraum. Image2Layer erkennt stattdessen auf semantischer Ebene alle relevanten Bildbestandteile: Hauptmotive, Vordergrundobjekte, Texte, Logos, Schatten und Hintergrundregionen. Diese werden automatisch in unabhängig bearbeitbare Ebenen aufgeteilt. Was früher Stunden gedauert hat, erledigt das Tool in wenigen Minuten — und du kannst dich auf die kreative Gestaltung konzentrieren statt auf technische Nacharbeit.
Hintergrundrekonstruktion: Kein Loch, keine Lücke, kein Reparieren
Hast du je ein Produkt aus einem Foto herausgelöst und dahinter eine leere, weiße Fläche vorgefunden, die du mühsam mit Klon-Werkzeugen füllen musstest? Genau dieses Problem löst die Hintergrundrekonstruktion. Die KI analysiert die verdeckten Bereiche hinter den Vordergrundelementen und baut sie plausibel wieder auf. So kannst du Objekte bewegen oder entfernen, ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen. Die Szene bleibt stimmig — ein entscheidender Vorteil gegenüber klassischen Freistelltools.
PSD- und PNG-Ebenenexport: Direkt einsatzbereit statt Kompatibilitätsprobleme
Nichts ist ärgerlicher als ein Export, der nicht zu deinem Workflow passt. Image2Layer liefert eine nativ mehrschichtige PSD-Datei, die sich direkt in Photoshop öffnen lässt. Alternativ erhältst du transparente PNG-Ebenen in einem strukturierten ZIP-Paket — ideal für den Einsatz in anderen Designprogrammen, für Animationen oder für die Übergabe an Kollegen. Jede Ebene bleibt sauber getrennt und sofort bearbeitbar.
Multi-Format-Support und flexible Ebenensteuerung
Du gibst JPG, PNG oder WebP hinein und bekommst je nach Plan PSD, PNG, ZIP, JPG oder WebP heraus. Zusätzlich hast du die Kontrolle über die Ebenenanzahl: Der Automatikmodus erzeugt bis zu zehn Ebenen, oder du wählst manuell aus, wie viele Ebenen du benötigst. So behältst du bei einfachen Motiven die Übersicht und bei komplexen Szenen die nötige Detailtiefe.
KI-Automatisierung: Motive, Objekte, Texte und Schatten werden automatisch erkannt — kein manuelles Nachzeichnen
Hintergrundrekonstruktion: Verdeckte Bereiche werden wiederhergestellt, keine Lücken beim Verschieben von Objekten
PSD-Kompatibilität: Native mehrschichtige PSD-Dateien, direkt in Photoshop nutzbar
Flexible Ausgabe: Transparente PNGs, strukturiertes ZIP oder PSD je nach Workflow
Credit-System: Jede Generierung kostet 20 Credits — umfangreiche Projekte benötigen einen höheren Plan
Ebenenlimit: Im Automatikmodus werden maximal 10 Ebenen erzeugt
Dateigrößenlimit: Maximal 24 MB pro Bild, bis zu 5 Bilder pro Stapel
Wer nutzt Image2Layer
Grafikdesigner: Aus flachen Kundendateien werden editierbare Projekte
Als Grafikdesigner erhältst du regelmäßig flache Dateien von Kunden, die du für Überarbeitungen oder die finale Übergabe wieder in Ebenen zerlegen musst. Image2Layer rekonstruiert diese Ebenenstruktur automatisch — du sparst dir das mühsame Nachzeichnen und kannst dich auf die eigentliche Gestaltungsarbeit konzentrieren. Gerade bei Plakatentwürfen, Broschüren und Kampagnenmotiven ist die Zeitersparnis enorm.
Marketingfachleute: Produktfotos schnell und sauber isolieren
Für Kampagnen, Anzeigen und Produktseiten brauchst du oft freigestellte Produktfotos. Image2Layer trennt das Produkt sauber vom Hintergrund, rekonstruiert verdeckte Bereiche und liefert transparente PNGs, die sich direkt in Layouts einfügen lassen. Anzeigen und Kampagnenvisuals entstehen so deutlich schneller.
Animator:innen: Tiefe Szenen durch getrennte Ebenen
Für Animationen brauchst du oft Motive, Vordergrundobjekte und Schatten als getrennte Ebenen — nur so lassen sich Bewegungen realistisch umsetzen. Image2Layer trennt diese Elemente automatisch und liefert dir eine saubere Ebenenstruktur, die du direkt in Animations-Software weiterverwenden kannst. Die Zeitersparnis bei der Vorbereitung von Animations-Assets ist erheblich.
Spielekünstler: Charaktere und Requisiten als Assets
Spiele-Artists müssen Charaktere, Requisiten und Umgebungselemente oft aus Konzeptzeichnungen isolieren. Image2Layer zerlegt flache Konzeptbilder in einzelne, klar getrennte Ebenen — ideal für die Erstellung von Sprites, Charakter-Assets und Interaktionsobjekten. Eine vollständige Charakterseparation aus einem flachen Konzeptbild ist in wenigen Minuten erledigt.
Content-Ersteller und Thumbnail-Designer: Auffällige Miniaturen in Rekordzeit
Thumbnails müssen sofort ins Auge springen — dafür brauchst du oft freigestellte Motive auf farbigem Hintergrund. Image2Layer liefert dir die nötigen Ausschnitte in Sekundenschnelle, sodass du mehr Zeit in die kreative Gestaltung steckst statt in technische Freistellarbeit.
E-Commerce-Teams: Saubere Ausschnitte für konsistente Kataloge
Für einen einheitlichen Katalog brauchst du Produktbilder mit konsistenten Hintergründen. Image2Layer liefert saubere Ausschnitte und rekonstruierte Hintergründe, sodass alle Produktbilder auf einer vergleichbaren visuellen Basis stehen. Das schafft ein professionelles Erscheinungsbild für deinen Shop.
Teste Image2Layer zuerst mit dem kostenlosen Plan: Du erhältst 20 Start-Credits, was genau einer vollständigen Generierung entspricht. Keine Kreditkarte nötig — du kannst die Qualität der Ebenentrennung mit deinem eigenen Material prüfen, bevor du ein Abo abschließt.
Erste Schritte
Der schnellste Weg zu deiner ersten mehrschichtigen PSD-Datei führt über vier einfache Schritte:
Schritt 1: Bild hochladen. Du startest mit einer flachen Datei im Format JPG, PNG oder WebP. Die maximale Dateigröße beträgt 24 MB pro Bild, und du kannst bis zu fünf Bilder gleichzeitig in die Warteschlange legen. Image2Layer liest die Bildkomposition automatisch und bereitet die Ebenentrennung vor.
Schritt 2: Trennungshinweise hinterlegen (optional). Wenn dein Bild besondere Anforderungen hat — etwa ein bestimmtes Objekt, das du besonders sauber isoliert haben möchtest — kannst du das im dafür vorgesehenen Feld notieren. Ein Beispiel wird direkt mitgeliefert, damit du siehst, wie präzise Hinweise formuliert werden sollten. Zudem wählst du zwischen dem Auto-Modus (bis zu 10 Ebenen) oder der manuellen Ebenenanzahl.
Schritt 3: Generieren. Jede Generierung kostet 20 Credits. Im kostenlosen Plan sind diese in den 20 Start-Credits bereits enthalten, sodass du deine erste Generierung kostenlos durchführen kannst.
Schritt 4: Exportieren. Nach Abschluss der Trennung lädst du transparente PNG-Ebenen, ein strukturiertes ZIP-Paket oder eine mehrschichtige PSD-Datei herunter. Die PSD-Datei lässt sich direkt in Photoshop oder einem kompatiblen Tool öffnen.
Für die Nutzung benötigst du lediglich einen beliebigen modernen Browser — eine Installation ist nicht nötig. Für die Weiterverarbeitung der PSD-Datei brauchst du Photoshop oder ein entsprechend kompatibles Design-Tool.
Nutze das Feld für Trennungshinweise aktiv. Wenn du beispielsweise nur das Hauptmotiv sauber isoliert haben möchtest oder ein Logo getrennt bearbeitet werden soll, formuliere das kurz und präzise. Je klarer deine Anweisung, desto genauer trennt die KI die gewünschten Ebenen — besonders bei komplexen Bildkompositionen.
Preispläne von Image2Layer
Image2Layer arbeitet mit einem transparenten, creditbasierten Modell: Jede Generierung kostet genau 20 Credits. Je nach Plan verfügst du über unterschiedlich viele Credits pro Monat — vom gelegentlichen Einsatz bis zum intensiven Studio-Workflow ist für jedes Nutzungsprofil die passende Stufe dabei.
Plan | Preis | Credits | Generierungen | Kernfunktionen |
|---|---|---|---|---|
Free | $0 | 20 | 1 | 1 Start-Generierung, Detail-Layer-Modus, PNG/PSD-Export, kostenlose Warteschlange (ca. 1 Min Wartezeit) |
Starter | $9/Monat | 200 | ca. 10 | Image zu Layers und Image zu PSD, Detail-Layer-Modus, PNG/JPG/WebP/PSD-Export, Prioritäts-Generierung |
Creator | $29/Monat | 1.000 | ca. 50 | Detail- und Targeted-Layer-Workflows, PSD/PNG/JPG/WebP-Export, Hintergrundrekonstruktion, gespeicherter Verlauf |
Studio | $79/Monat | 4.000 | ca. 200 | Kompletter Image-zu-Layers- und PSD-Export, Produkt-/Poster-/Logo-/Charakter-Workflows, schnellste Prioritäts-Generierung, früher API-Zugang |
Der Free-Plan richtet sich an diejenigen, die das Tool erst einmal testen möchten — eine vollständige Generierung genügt, um die Qualität der Ebenentrennung mit eigenem Material zu beurteilen. Der Starter-Plan mit rund zehn Generierungen pro Monat eignet sich für Webdesigner und Freelancer, die regelmäßig Bilder aufbereiten. Der Creator-Plan ist für professionelle Designer und Marketingteams konzipiert, die täglich mehrere Bilder verarbeiten und zusätzlich die Hintergrundrekonstruktion sowie den gespeicherten Verlauf benötigen. Der Studio-Plan schließlich ist für Agenturen, Studios und E-Commerce-Teams gedacht, die hunderte Bilder pro Monat verarbeiten und von der schnellsten Prioritätsverarbeitung profitieren.
Aus ROI-Perspektive lohnt sich ein kostenpflichtiger Plan schnell: Wer etwa 200 Bilder pro Monat verarbeitet (Studio-Plan), spart bei durchschnittlich 30 bis 60 Minuten manuellen Nachzeichnens pro Bild mehrere Dutzend Stunden — Zeit, die direkt in die kreative Arbeit zurückfließt. Zudem entfällt bei allen kostenpflichtigen Plänen die Wartezeit in der kostenlosen Warteschlange, was gerade bei knappen Deadlines den entscheidenden Unterschied macht.
Häufig gestellte Fragen
Welche Formate werden unterstützt?
Du kannst JPG-, PNG- und WebP-Bilder hochladen. Als Ausgabe erhältst du transparente PNG-Layer-Dateien, ein strukturiertes ZIP-Paket oder eine mehrschichtige PSD-Datei. Auf den höheren Plänen stehen zusätzlich JPG- und WebP-Ausgabeformate zur Verfügung.
Gibt es eine Dateigrößenbegrenzung?
Ja, jedes Bild darf maximal 24 MB groß sein. Du kannst bis zu fünf Bilder gleichzeitig in die Upload-Warteschlange legen.
Wie viele Credits kostet jede Generierung?
Jede Generierung kostet genau 20 Credits. Der kostenlose Plan enthält 20 Start-Credits, sodass deine erste Generierung vollständig abgedeckt ist.
Kann ich die Anzahl der Ebenen steuern?
Ja. Im Auto-Modus erzeugt Image2Layer bis zu zehn Ebenen. Alternativ wählst du manuell aus, wie viele Ebenen du benötigst — so behältst du bei einfachen Motiven die Übersicht und bei komplexen Szenen die nötige Detailtiefe.
Ist es mehr als eine einfache Hintergrundentfernung?
Ja, deutlich. Während einfache Tools nur das Motiv vom Hintergrund trennen, zerlegt Image2Layer auch Texte, Schatten, Logos und Vordergrundobjekte in getrennte Ebenen. Zusätzlich rekonstruiert es verdeckte Hintergrundbereiche, sodass du Objekte bewegen und entfernen kannst, ohne Lücken zu hinterlassen.
Kann ich die PSD-Datei in Photoshop öffnen?
Ja. Image2Layer exportiert eine native, mehrschichtige PSD-Datei, die sich direkt in Photoshop öffnen und bearbeiten lässt. Auch andere Tools, die das PSD-Format unterstützen, können damit arbeiten.
Gibt es eine kostenlose Testmöglichkeit?
Ja. Der kostenlose Plan enthält 20 Start-Credits, was genau einer vollständigen Generierung entspricht. Du benötigst keine Kreditkarte, um zu starten — ideal, um die Qualität mit deinem eigenen Material zu prüfen.
Was ist der Unterschied zwischen kostenloser und priorisierter Generierung?
Die kostenlose Warteschlange wartet durchschnittlich etwa eine Minute pro Generierung. Alle kostenpflichtigen Pläne (Starter, Creator, Studio) bieten priorisierte Verarbeitung ohne Wartezeit — beim Studio-Plan mit der schnellsten Prioritätsstufe. Gerade bei knappen Deadlines lohnt sich das.
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